Pipeline
Maximale Flexibilität
Die Worte des Anrufers werden zuerst zu Text, das Sprachmodell antwortet, und die Antwort wird wieder zur Stimme. Bewährt, ideal für mehrstufige Gespräche.
- Sprache zu Text
- Sprachmodell
- Text zu Sprache
- Stimme
Ein KI-Telefonassistent für echte Gespräche, rund um die Uhr und in über 100 Sprachen. Er nimmt ab, bucht Termine und gibt an einen Menschen ab, wenn es heikel wird.
Alf ist unser eigener KI-Assistent. Rufen Sie ihn an, auch um 23 Uhr.
Was ist ein KI-Telefonassistent?
Ein KI-Telefonassistent ist eine Software, die Anrufe annimmt, versteht, was der Anrufer möchte, und darauf reagiert: Er beantwortet Fragen, bucht Termine, nimmt Anliegen auf und verbindet weiter, wenn ein Mensch gebraucht wird.
Anders als ein Anrufbeantworter nimmt er nicht nur auf, sondern erledigt das Anliegen gleich. Anders als ein Sprachmenü verlangt er keine Tasten. Manche sagen Voicebot, KI-Telefonie oder KI-Sekretärin dazu, gemeint ist dasselbe.
Stellen Sie sich einen Mitarbeiter vor, der nie schläft, nie krank wird und mehrere Gespräche gleichzeitig führen kann: höflich, kompetent, in über 100 Sprachen.
Häufige Fragen erkennt er und beantwortet sie direkt, ohne Warteschleife.
Er trägt Termine direkt in Ihren Kalender ein, rund um die Uhr, ohne Nacharbeit.
Er fragt gezielt nach und gibt Interessenten an die zuständige Person weiter.
Bestellungen aufnehmen, Lieferstand mitteilen, Rückfragen klären.
Ihre Kunden werden in ihrer Sprache bedient, erkannt wird sie von selbst.
Auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen geht kein Anruf verloren.
Das Ergebnis: Ihre Kunden werden sofort bedient, Ihr Team arbeitet ungestört, und Ihr Betrieb wächst mit den Leuten, die Sie schon haben.
Für wen er sich lohnt
Ein KI-Telefonassistent lohnt sich meistens dann, wenn Anrufe verloren gehen, weil gerade niemand rangehen kann, wenn dieselben Fragen jeden Tag mehrfach beantwortet werden, wenn Kunden außerhalb der Öffnungszeiten anrufen oder wenn die Terminvergabe spürbar Arbeitszeit frisst.
Auf der Baustelle klingelt das Telefon ins Leere. Der Assistent nimmt Aufträge und Notfälle an, fragt Adresse und Dringlichkeit ab, trägt Termine ein und leitet Dringendes aufs Handy weiter.
Mehr fürs HandwerkZur Sprechstunde ist die Leitung oft besetzt. Der Assistent nimmt Terminwünsche und Rückrufbitten an und entlastet den Empfang. Was er selbst erledigt und was ans Praxisteam geht, legen Sie fest.
Schadensmeldungen kommen auch abends und am Wochenende. Der Assistent nimmt sie mit Adresse und Beschreibung auf, erkennt, was eilt, und gibt es sofort weiter.
Fragen zu Anreise, Zimmern und Öffnungszeiten, Reservierungswünsche, in über 100 Sprachen, ohne dass jemand an der Rezeption festhängt.
Ob es sich bei Ihnen rechnet, lässt sich im Erstgespräch grob abschätzen: Anzahl der Anrufe, wie viele davon unbeantwortet bleiben, wie lange ein durchschnittliches Gespräch dauert.
Architektur
Je nach Einsatz wählen wir die passende Technik: besonders flexibel, besonders schnell oder beides verbunden.
Pipeline
Die Worte des Anrufers werden zuerst zu Text, das Sprachmodell antwortet, und die Antwort wird wieder zur Stimme. Bewährt, ideal für mehrstufige Gespräche.
Echtzeit
Sprache zu Sprache, ohne Umweg über Text. Das Gespräch fließt natürlicher, wie mit einem Menschen.
Hybrid Empfohlen
Verbindet beides: höchste Präzision, kurze Antwortzeiten, natürlicher Gesprächsfluss. Der Modus für anspruchsvollen Kundenkontakt.
Funktionen
Kosten
Ab 99 € im Monat zzgl. MwSt., 500 Gesprächsminuten sind enthalten. Die Einrichtung kommt einmalig dazu, ihre Höhe hängt vom Umfang ab.
Wie viel es bei Ihnen genau wird, hängt vor allem von vier Dingen ab:
Einmalige Einrichtung und laufende Kosten weisen wir getrennt und schriftlich aus. Das Erstgespräch ist kostenlos, und nach dem Start erleben Sie den Assistenten zwei Wochen im echten Betrieb: Überzeugt es Sie nicht, bekommen Sie Ihr Geld zurück.
Häufige Fragen
Die Fragen, die zum KI-Telefonassistenten am häufigsten gestellt werden.
Ab 99 € im Monat zzgl. MwSt., 500 Gesprächsminuten sind enthalten. Die Einrichtung kommt einmalig dazu, ihre Höhe hängt vom Umfang ab: Ein Assistent, der Anrufe annimmt und Rückrufnotizen schreibt, ist etwas anderes als einer, der Termine in Ihren Kalender bucht, Daten aus Ihrem CRM liest und Aufträge anlegt.
Auf den Preis wirken vor allem vier Dinge: wie viele Gespräche geführt werden und wie lang sie sind, wie viele Ihrer Systeme angebunden werden, wie viele verschiedene Fälle der Assistent beherrschen soll, und ob eine bestehende Rufnummer eingebunden wird.
Sie erfahren den Preis, bevor Sie sich entscheiden: einmalige Einrichtung und laufende Kosten getrennt ausgewiesen, schriftlich. Wo es mehrere Wege gibt, zeigen wir Ihnen den günstigen und den aufwendigen – und was der Unterschied Ihnen bringt.
Der, der zu Ihren Abläufen passt, nicht der mit der längsten Funktionsliste. Prüfen Sie vor allem vier Dinge: ob er Ihren Kalender und Ihre Programme wirklich anbindet, statt nur eine E-Mail zu schreiben; wo die Gespräche verarbeitet werden; ob er an einen Menschen abgibt, wenn er nicht weiterweiß; und ob Ihre Rufnummer bleiben kann.
Wie sich ein Assistent in echten Gesprächen schlägt, zeigt sich erst im Betrieb. Deshalb haben Sie bei uns nach dem Start zwei Wochen Zeit, ihn mit Ihren Anrufern zu erleben. Überzeugt er Sie nicht, bekommen Sie Ihr Geld zurück.
Die Grenze ist fließend, viele Anbieter benutzen beide Wörter. Ein KI-Anrufbeantworter springt meist ein, wenn niemand rangeht: Er fragt das Anliegen ab und schickt Ihnen eine Zusammenfassung.
Ein KI-Telefonassistent erledigt das Anliegen gleich. Er beantwortet Fragen, trägt Termine in Ihren Kalender ein, legt den Kontakt an und verbindet weiter, wenn ein Mensch gebraucht wird. Ob er immer abnimmt oder nur, wenn bei Ihnen niemand kann, legen Sie fest.
Er lässt sich datenschutzkonform betreiben, wenn klar geregelt ist, wo die Gespräche verarbeitet werden, und die Anrufer wissen, dass sie mit einer KI sprechen. Bei unseren Telefonassistenten findet die Verarbeitung innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums statt: Die Plattform wird in Frankfurt am Main betrieben, die KI-Modelle laufen in Rechenzentren in Schweden und Irland.
Mit Ihnen schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO. Und jeder Assistent sagt zu Beginn, dass er eine KI ist und das Gespräch aufgezeichnet wird, so verlangt es die KI-Verordnung der EU seit August 2026.
Eine Rechtsberatung sind wir nicht: Was im Einzelfall für Ihren Betrieb gilt, klären Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.
Die Stimme klingt natürlich, der Assistent lässt sich unterbrechen und antwortet ohne spürbare Verzögerung. Viele Anrufer merken es zunächst nicht.
Verschwiegen wird es trotzdem nicht. Seit August 2026 verlangt Artikel 50 der KI-Verordnung der EU, dass Menschen erkennen können, wenn sie mit einem KI-System sprechen. Unsere Assistenten weisen zu Beginn darauf hin – und darauf, dass das Gespräch aufgezeichnet und gespeichert wird.
Am einfachsten überzeugen Sie sich selbst und rufen Alf an, unseren eigenen Assistenten.
Rufen Sie an oder buchen Sie ein Erstgespräch. Beides landet bei Simon Kessler, nicht in einer Zentrale.