KI-Telefonassistent für Handwerksbetriebe: Sie auf der Baustelle. Er am Telefon.
Auf der Baustelle klingelt das Telefon ins Leere. Der Assistent nimmt Aufträge und Notfälle an, fragt Adresse und Dringlichkeit ab, trägt Termine ein und leitet Dringendes aufs Handy weiter.
Alf ist unser eigener KI-Assistent. Rufen Sie ihn an, auch um 23 Uhr.
Im Handwerksbetrieb
Was er Ihnen abnimmt.
Anrufe gehen im Handwerk selten verloren, weil niemand rangehen will, sondern weil gerade niemand kann.
Abnehmen, wenn keiner kann
Auf dem Dach, beim Kunden, nach Feierabend: Der Assistent geht ran, statt dass es klingelt, bis der Anrufer aufgibt.
Aufträge sauber aufnehmen
Name, Adresse, Rückrufnummer und was kaputt ist. Er fragt nach, bis das Anliegen klar ist, und schickt es Ihnen als Notiz.
Notfall oder nicht
Was Sie als Notfall festlegen, etwa austretendes Wasser, geht sofort an Ihr Handy oder an den, der Bereitschaft hat. Alles andere wartet bis morgen.
Termine direkt im Kalender
Er sieht, wann Zeit ist, und trägt den Termin ein. Sie haben morgens alles beisammen, statt Zettel abzutippen.
Fragen ohne Rückruf
Öffnungszeiten, Einzugsgebiet, ob Sie auch Wartungen machen: Was Sie ihm mitgeben, beantwortet er selbst.
Ihre Nummer bleibt
Er springt ein, wenn nach einigen Sekunden niemand abnimmt, nur außerhalb der Arbeitszeit oder immer. Was passt, legen Sie fest.
Wie er funktioniert und was er sonst noch kann, steht auf der Seite zum KI-Telefonassistenten
Beispiel
Ein Abend, durchgespielt.
Derselbe Anruf wie oben, Schritt für Schritt. Betrieb und Namen sind erfunden.
- 1
Anruf um 23:14
Die Heizung ist ausgefallen. Der Assistent nimmt ab und fragt, ob irgendwo Wasser austritt.
- 2
Kein Notfall
Nichts tritt aus, es wird nur nicht warm. Nach Ihren Regeln muss heute Nacht niemand raus.
- 3
Termin eingetragen
Donnerstag, 8 Uhr ist frei. Er trägt den Termin ein, legt den Kontakt an und schickt eine Bestätigung per SMS.
- 4
Notiz an den Techniker
Was kaputt ist und wo: Weber, Talstraße 12 in Schopfheim. Der Techniker weiß Bescheid, bevor er losfährt.
- 5
Um 7 Uhr beim Chef
Die Zusammenfassung liegt morgens auf dem Handy. Kein Zettel, kein Rückruf, nichts verloren.
Anbindung
Er arbeitet mit dem, was Sie schon haben.
Termine landen in Ihrem Kalender, Kontakte im CRM oder in Ihrer Handwerkersoftware. Hat Ihr System eine Schnittstelle, nutzen wir sie. Hat es keine, aber eine Datenbank oder einen Export, arbeiten wir darüber.
Aus dem Handwerk kennen wir unter anderem:
- Taski
- Craftboxx
- MeinBüro
- Handwerkerpilot
- Streit V.1
- Wintool
- Zvoove
- Optisoft
- Mobidat
- Mano
- Solutio
Kosten
Was kostet ein KI-Telefonassistent fürs Handwerk?
Ab 99 € im Monat zzgl. MwSt., 500 Gesprächsminuten sind enthalten. Die Einrichtung kommt einmalig dazu, ihre Höhe hängt vom Umfang ab.
Wie viel es genau wird, hängt vor allem davon ab, wie viele Gespräche er führt, wie viele Ihrer Systeme angebunden werden und wie viele verschiedene Fälle er beherrschen soll.
Das Erstgespräch ist kostenlos, und nach dem Start erleben Sie den Assistenten zwei Wochen im echten Betrieb: Überzeugt es Sie nicht, bekommen Sie Ihr Geld zurück.
Häufige Fragen
Vor dem Start geklärt
Telefonanlage, Weiterleitung, KI-Hinweis und Datenschutz.
Müssen wir unsere Telefonanlage oder Rufnummer wechseln?
Nein. Ihre bestehende Nummer bleibt. Üblich ist, dass Anrufe an den Assistenten weitergeleitet werden – entweder immer, oder nur außerhalb der Öffnungszeiten, oder erst dann, wenn nach einigen Sekunden niemand abnimmt.
Alternativ bekommt der Assistent eine eigene Rufnummer, oder wir binden ihn über Ihren SIP-Anschluss ein. Welcher Weg passt, entscheidet Ihre Anlage – nicht wir.
Was passiert, wenn der Assistent nicht weiterweiß?
Dann gibt er ab, statt zu raten. Sie legen vorher fest, wohin: Weiterleitung an eine Durchwahl, an ein Handy, an ein ganzes Team – oder eine Rückrufnotiz mit Namen, Nummer und Anliegen, die per E-Mail bei Ihnen landet.
Genauso legen Sie fest, was der Assistent gar nicht erst versuchen soll. Preisverhandlungen, Beschwerden, heikle Fälle: Manches gehört zu einem Menschen. Das bauen wir bewusst so.
Merkt der Anrufer, dass er mit einer KI spricht?
Die Stimme klingt natürlich, der Assistent lässt sich unterbrechen und antwortet ohne spürbare Verzögerung. Viele Anrufer merken es zunächst nicht.
Verschwiegen wird es trotzdem nicht. Seit August 2026 verlangt Artikel 50 der KI-Verordnung der EU, dass Menschen erkennen können, wenn sie mit einem KI-System sprechen. Unsere Assistenten weisen zu Beginn darauf hin – und darauf, dass das Gespräch aufgezeichnet und gespeichert wird.
Am einfachsten überzeugen Sie sich selbst und rufen Alf an, unseren eigenen Assistenten.
Ist ein KI-Telefonassistent mit der DSGVO vereinbar?
Er lässt sich datenschutzkonform betreiben, wenn klar geregelt ist, wo die Gespräche verarbeitet werden, und die Anrufer wissen, dass sie mit einer KI sprechen. Bei unseren Telefonassistenten findet die Verarbeitung innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums statt: Die Plattform wird in Frankfurt am Main betrieben, die KI-Modelle laufen in Rechenzentren in Schweden und Irland.
Mit Ihnen schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO. Und jeder Assistent sagt zu Beginn, dass er eine KI ist und das Gespräch aufgezeichnet wird, so verlangt es die KI-Verordnung der EU seit August 2026.
Eine Rechtsberatung sind wir nicht: Was im Einzelfall für Ihren Betrieb gilt, klären Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.